SM Erziehung öffentlich vorgeführt

SM Erziehung öffentlich vorgeführtVöllig verwirrt vom Geschehenen stieg Birgit in den Fahrstuhl und SM Erziehung fuhr hoch zur Verwaltungsetage. Wie sie aus dem Fahrstuhl trat, sah sie ihre Kollegin Renate mit dem Abteilungsleiter des Einkaufs tuscheln. Als die beiden sie erblickten, beendeten sie ihr Gespräch augenblicklich und SM Erziehung Herr Thorsten B. Hübner, so hieß der Abteilungsleiter, mit spezieller Betonung auf das „B" (niemand im Betrieb wusste warum), ging mit einem spöttischen Lächeln an Birgit vorbei. Dabei konnte er es nicht unterlassen, sie von oben bis unten abschätzig zu betrachten. Birgit kam sich wie auf einer Fleischbeschau vor. Sie hasste diesen eingebildeten Typ, der sie ständig mit seinen Augen auszog, kaum wurde er ihr gewärtig. Mit schnellem Schritt lief sie in ihr Büro und SM Erziehung schlug die Türe hinter sich zu. Renate hatte ihr Sonntagslächeln aufgesetzt und SM Erziehung fragte ganz unvermittelt „na, wie war der Fick? Der Typ gefällt mir auch!" „Hör ja auf", jammerte Birgit, „wenn du wüsstest". Daraufhin erzählte sie ihrer Kollegin alles haargenau, liess nichts aus und SM Erziehung erwähnte auch, dass sie die ganze Situation eben auch äußerst geil gemacht hätte und SM Erziehung das Kribbeln in der Fotze immer noch da sei. Daraufhin machte ihr Renate ein Geständnis, mit dem Birgit nie gerechnet hätte. „Ich kenne Jens Schmitt schon lange, wir sind in einem elitären SM-Club, er ist dort als erfahrener Meister bekannt". Birgit errötete erneut und SM Erziehung stotternd fragte sie ihre Kollegin „ja, und SM Erziehung Du, als was bist Du in diesem Club?" „Als Hobby-Domina, mir gefällt es, Männer zu dominieren und SM Erziehung meine weibliche Macht an diesem starken Geschlecht auszuspielen. Ich suche mir seit langem meine Freunde nach meiner Neigung aus" erwiderte darauf hin Renate, als sei diese Aussage das Natürlichste der Welt.

 

Den ganzen Nachmittag konnte sich Birgit nicht mehr richtig auf ihre Arbeit konzentrieren. Zuvor hatte sich Renate dezent aus dem Büro verabschiedet und SM Erziehung in diesem Moment zog Birgit ihren neuen Leder-BH mit den Noppen an. Immer wieder strich sie sich dann über ihre Titten (jetzt nannte sie ihre Brüste auch schon so) und SM Erziehung erschauerte jedes Mal, wenn die unnachgiebigen Metalldornen die zarte Haut reizten. Sie staunte über sich selber, dass sie sämtliche Befehle von Jens einfach so befolgte. Der Rock war oben, und SM Erziehung jeder der das Büro betrat, konnte, die strammen Schenkel und SM Erziehung den Ansatz von Birgits Strümpfen erkennen. Und irgendwie spürte sie, dass dieser neue Kick, den sie da erlebte, genau das war, was sie schon lange gesucht hatte. Voll von neuen und SM Erziehung teilweise auch geilen Gedanken ging Birgit am Abend nach Hause. Allerdings konnte sie es nicht verkneifen und SM Erziehung ging nicht den üblichen Weg zum Auto, sondern am Schaufenster „ihres" Ladens vorbei. Immer hoffend, einen Blick auf Jens erhaschen zu können. „Hallo Schlampe", hörte sie die Verkäuferin sagen, als sie mit geröteten Wangen am Schaufenster vorbeiging. Jens musste sie also orientiert haben, wie peinlich. Aber eigentlich war das Birgit egal, sie wusste, dass heute ein neues Leben für sie begonnen hatte.

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